Susanne Kitschun

Geboren bin ich 1968, seit 1998 lebe ich in Berlin. Ich bin verheiratet und Mutter von zwei kleinen Söhnen (geb. Mai 2009 und Juli 2011). In meiner Freizeit mache ich gerne Spaziergänge im Volkspark Friedrichshain und an der Spree, lese historische Krimis und gehe – wenn es organisatorisch und zeitlich klappt – ins Theater.

Parlament

  • stv. Vorsitzende der SPD-Fraktion (seit 2011)
  • Sprecherin für Strategien gegen rechts
  • Sprecherin für Denkmalschutz
  • Sprecherin der Parlamentarischen Linken in der SPD-Fraktion (seit 2011)
  • Mitglied im Ausschuss für kulturelle Angelegenheiten, im Ausschuss für Verfassungs- und Rechtsangelegenheiten, Geschäftsordnung, Verbraucherschutz, Antidiskriminierung und im Ausschuss für Verfassungsschutz.
  • 2016 – Erneuter Einzug ins Abgeordnetenhaus Berlin
  • 2011 – Erneuter Einzug ins Abgeordnetenhaus als direkt gewählte Abgeordnete
  • 2006 – Einzug ins Abgeordnetenhaus von Berlin als Mitglied der SPD-Fraktion

Partei

Berufliches & Ausbildung

  • seit 2006 – Freiberufliche Tätigkeit als Historikerin, u.a. leite ich den Austellungs- und Gedenkort Friedhof der Märzgefallenen in Berlin- Friedrichshain
  • 2000 bis 2005 – Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Leiterin des Abgeordnetenbüros von Bundesministerin Ulla Schmidt, MdB
  • 1998 bis 2000 – Graduiertenstipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung
  • 1996 bis 1998 – Freie Mitarbeiterin für die Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Frauen und Berufliche Bildung und die Arbeitsgruppe Arbeit und Sozialordnung der SPD-Bundestagsfraktion
  • 2006 – Promotion am Otto-Suhr-Institut der FU Berlin im Bereich Historische Grundlagen der Politik
  • 1989 bis 1995 – Studium der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte (Magistra Artium) in Bonn und Köln
  • Historikerin und promovierte Politologin

Mitgliedschaften

Paul Singer Verein, Ev. Kirche, Förderverein Bayouma Haus, Berliner Mieterverein, AWO, Kulturforum Berlin e.V., Die Allee e.V., Volkssolidarität, Partnerschaftsverein Friedrichshain-Kreuzberg, Mitglied im Kuratorium der Berliner Landeszentrale für Politische Bildung