Liebe Leserin,
lieber Leser!

Was unseren Kiez im Westen Friedrichshains so liebenswert macht, sind die zentrale Lage und viel Grün – der Volkspark, die kleinen Wege und die schönen Innenhöfe, gerade auch der Plattenbauten. Angesichts der steigenden Einwohner*innenzahlen wird auch in Friedrichshain weiter gebaut werden, die städtische Wohnungsbaugesellschaft WBM hat den Auftrag, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Neubau nur mit Augenmaß
Ich setze mich dafür ein, dass dieser Neubau mit Augenmaß passiert und die Interessen und die Wohnqualität der angestammten Mieter*innen angemessen berücksichtigt werden. Dazu gehört auch, die Infrastruktur im Blick zu behalten und zu verbessern: Kitas, Schulen, Spielplätze, Nachbarschafts- und Senior*innentreffpunkte, Einkaufsmöglichkeiten, Parkplätze etc.

Viele Gespräche mit Mieter*innen, der Geschäftsführung der WBM und Fachpolitiker*innen habe ich in den letzten Wochen geführt und merke, dass die Aufmerksamkeit und Sensibilität für unseren Kiez zunimmt. Die SPD-Fraktion im Bezirk hat jetzt auch auf meine Initiative hin einen Antrag eingebracht, in dem ein integriertes Stadtentwicklungskonzept für den westlichen Teil Friedrichshains gefordert wird. Das ist ein wichtiger Schritt für behutsame Verdichtung und eine qualitative Weiterentwicklung des Gebietes.

Kampf gegen rechts
Im Juni hat der Landesparteitag der Berliner SPD einstimmig einen umfassenden Grundsatzantrag des von mir geleiteten Fachausschusses „Strategien gegen rechts“ beschlossen. Kernforderungen sind eine menschenrechtsorientierte Demokratieförderung in allen Lebensbereichen von der Kita bis zur Arbeit sowie die Unterstützung des vielfältigen Engagements in der Stadt. Hier finden Sie den ganzen Text:
http://bit.ly/1L27zhH

Ich wünsche Ihnen und Euch viel Freude beim Lesen, schöne Sommertage und freue mich, wenn wir uns bei einer meiner Veranstaltungen treffen.

Herzliche Grüße
Ihre und Eure Susanne Kitschun

 

Hier finden Sie die Sommerausgabe meines Newsletters: Juni-Juli-August_Newsletter_Susanne Kitschun

Integrierte Stadtentwicklung und Aufschwung am Arbeitsmarkt
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